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Außerdem von Oliver Hasenzahl im Accolade Musikverlag erschienen

Flotte Fagotte / Bouncy Bassoons
Duos für die Mittelstufe (Tonumfang C- g1)

Vol. 1(24 Duos) Vol. 2 (24 Duos)

„Diese Neuerscheinung der „Flotten Fagotte“ von Oliver Hasenzahl ist ein Duo-Band für die Mittelstufe mit einem Tonumfang KB - g1. Es handelt sich hierbei sowohl um Bearbeitungen bekannter Stücke, als auch um Kompositionen aus der eigenen Feder. Dem Autor ist es mit diesen Duos, welche bewusst in einfachen Tonarten geschrieben sind, in hervorragender Art und Weise gelungen, die Spielfreude der jungen Spieler anzuregen. Fazit: Eine fabelhafte Ergänzung der täglichen Studien und des Unterrichts - daher sehr empfehlenswert!“
Professor Alfred Rinderspacher (Musikhochschule Mannheim)

Mr. Haapy-Go-Lucky
für Fagott und Klavier

Mr. Happy-Go-Lucky heißt auf Deutsch Herr Sorglos. Und dieser Herr Sorglos ist ein junger Mann, der bei Sonnenaufgang losmarschiert, ein fröhliches Lied auf den Lippen. Er macht hier einen kleinen Luftsprung, bleibt dort einen Moment verträumt stehen. Und schon schlendert er vergnügt weiter...
(Schwierigkeitsgrad: Mittelstufe, C-Dur, Tonumfang: E bis g1)

Willkommen in der Südsee
für Bläsertrio
(untere Mittelstufe / verschiedene Besetzungen)

Weiße Strände, türkisblaues Meer und Kokospalmen: So schön ist die Südsee - doch auch so fern! Aber Du kannst mit diesem Stück musikalisch dorthin reisen. Also herzlich willkommen in der Südsee! Der erste Satz (Waikiki) ist ein hawaiianisches Begrüßungslied, frisch und fröhlich. Der zweite Satz (Luna Laguna) ist ein nächtlicher Strandspaziergang im Mondschein. Und der dritte Satz (Cuba libre) ist ein Fest voller Temperament - wobei Kuba zwar in der Karibik liegt, aber da wollen wir es bei "unserer Südsee" geografisch nicht so genau nehmen.

Diverse Besetzungen

Drei Fagotte
Drei Oboen
Zwei Oboen und Fagott
Vier Oboen, Englischhorn, Fagott und 2 Ob. ad. lib.
Zwei Klarinetten und Fagott
Flöte, Klarinette, Fagott
Oboe, Klarinette, Fagott
Flöte, Oboe, Klarinette

Die fröhlichen Fagottiere
für 3 Fagotte (Fagottinos)

„Die fröhlichen Fagottiere“ sind für den Workshop „Die Fagotte sind los!“ 2012 in Berlin geschrieben worden. In Anlehnung an die berühmten drei Musketiere treten in diesem Stück vier fröhliche Fagottiere auf. Getreu dem Musketier-Motto „Einer für alle, alle für einen“ wollen sie die Herzen der Zuhörer gewinnen. Also, Bühne frei für: den kecken Kurt, den rockigen Rolf, den lässigen Leo und den feurigen Franz.
(Schwierigkeitsgrad: untere Mittelstufe, Tonumfang: E bis c1)

Zirkus Fagottino / Zirkus Fagotto

für Fagottino / Fagott und Klavier

Hereinspaziert, meine Damen und Herren! Hereinspaziert, liebe Kinder! Willkommen im Zirkus Fagottino! Wir präsentieren heute den weltbesten Clown, den Clown mit den roten Schuhen. Außerdem haben wir im Programm: die edelsten und weißesten Schimmel und die grazilste Tänzerin der Lüfte. Manege frei! Und ein Dankeschön an Markus Weidmann (Fagottist bei den wunderbaren Berliner Philharmonikern), auf dessen Anregung der Zirkus Fagottino sein Zelt öffnet (als Musikstück für seine beiden Kinder Lisa und Paul, komponiert für den Wettbewerb Jugend musiziert).

The Flying Bassoons

für drei Fagotte

The Flying Bassoons („Die fliegenden Fagotte“) sind reiselustig. Auf ihrem Flug landen sie in vier verschiedenen Ländern. Jedes Land hat seine eigene Musik. Im Land der Riesen ist die Tonsprache kräftig und volltönend. Im Land der fünf Farben verschmelzen Sprache, Geräusche und Melodien zu einer Musik. Ganz anders tönt es Im Land der tiefen Seen, hier ist der Klang melancholisch und träumerisch. Mit einem Ausrufungszeichen endet die Reise Im Abenteuerland. Dort bestimmt der Rhythmus die Musik. So wird das reisende Fagottensemble in jedem Land vor eine neue Spielaufgabe gestellt. Gute Reise!

 

(Schwierigkeitsgrad: untere Mittelstufe, Tonumfang: E bis c1)


The Flying Bassoons sind im Auftrag des Workshops „Die Fagotte sind los“ 2013 entstanden.

Auch in der Fassung für 3 Oboen erhältlich:
ACC.1146 The Flying Oboes

MYSTERY
für Fagottquartett

Wie kann man auf dem Fagott mit einfachen modernen Spieltechniken das Ausdrucks-spektrum erweitern? Das war die Inspiration, Mystery für Fagottquartett zu schreiben. In diesem Stück werden drei neue Spieltechniken verwendet, die von fortgeschrittenen Schülern schnell zu erlernen und sicher auszuführen sind:

 

1) Flageoletts = mysteriöser, geheimnisvoller Klang
2) Mehrklänge = im Forte sehr direkter, emotionaler Klang
3) Slap = markant perkussiver Schlusspunkt

 

Mystery erzählt eine Geschichte, die den Musikern Raum lässt, sie mit Klangfantasie zu erzählen - vom mysteriösen Anfang bis zum geheimnisvollen Ende.

Afrika
für Fagottquartett

Die Trennung zwischen Musiker und Publikum existiert in Afrika nicht. Man kommt zusammen und macht gemeinsam Musik. Aus purer Freude am Singen, aus Lust am Rhythmus und Spaß am Improvisieren. Aber auch um die Einsamkeit zu vertreiben, sich gegen die Unterdrückung zu wehren und der gewaltigen Natur zu trotzen. Dieses vielschichtige Lebensgefühl versucht das Fagottquartett Afrika einzufangen. Die vier Sätze basieren auf afrikanischer Chormusik aus Namibia und Südafrika. Vier Fagotte kommen zusammen und machen gemeinsam Musik. Aus purer Freude am
"Singen", aus Lust am Rhythmus, um die Einsamkeit zu vertreiben...

1. Good morning, Africa!
2. Dream well!
3. Dance and pray!
4. Be proud!

Tonumfang H1 - a1, Schwierigkeitsgrad: Mittelstufe

 

The Flying Bassoons sind im Auftrag des Workshops „Die Fagotte sind los“ 2014 entstanden.

AMERIKA
für Fagottquartett + Kontrafagott

Willkommen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten! Welcome to Amercia! Vier Punkte haben wir für unsere Reise ausgewählt. Hollywood: Wir lauschen einem Filmkomponisten bei seiner Arbeit. Dann der Grand Canyon: mächtig und stolz! Weiter geht es nach Tennessee, der Heimat folkloristischer Musik: Sail Away Ladies. Schließlich das Finale: New York, Schmelztiegel verschiedenster Musikstile, faszinierend und vibrierend.

 

Tonumfang H1 - c2, Schwierigkeitsgrad: obere Mittelstufe

 

The Flying Bassoons sind im Auftrag des Workshops „Die Fagotte sind los“ 2015 entstanden.

Das Runde muss ins Eckige
Eine kleine Fußballsonate für zwei Fagotte
(Deutschland - Frankreich)

1. Die Fans machen richtig Krach, die Spieler marschieren ein.
2. Feierlich erklingen die Hymnen.
3. Das Spiel beginnt. Endlich!
4. Die Fans jubeln und beginnen zu träumen (1:0).
5. Die Fans auf der anderen Seite träumen nicht.
6. Das Spiel geht weiter! Die einen sind übermütig, die anderen kämpfen.
7. Jetzt freuen sich die anderen, ganz heimlich (1:1).
8. Das Spiel ist aus, das Spiel ist aus!
9. Die Fans feiern, alle haben gewonnen.

In der Fassung für zwei Blockflöten:
ACC.1483 Das Runde muss ins Eckige (zwei Blocklöten)

Fagottfitness Vol.1 + Vol.2
Tägliche Tonleiter und Akkordübungen für die Mittelstufe

Vol.1 (F-Dur, G-Dur, B-Dur, D-Dur)
Vol.2 (Es-Dur, A-Dur, As-Dur, E-Dur)
Wer kennt das nicht? Etüden werden im Unterricht aufgegeben, aber sie werden zu Hause selten geübt. Denn oft sind sie viel zu lang und zu komplex. Dem möchte der Band "Fagott-Fitness" abhelfen. In kurzen, einfach strukturieren Übungen werden alle wichtigen Grundparameter des Fagottspiels trainiert: Tonleitern, Dreiklänge, Bindungen, Sprünge, Chromatik, Staccato, Triller, Luftführung, Halbloch- und Gabelgriffe.

Der erste Band unterteilt sich in vier Abschnitte: Vol.1 in F-Dur, G-Dur, B-Dur und D-Dur, Vol.2 in Es-Dur, A-Dur, As-Dur und E-Dur. Für jede Tonart gibt es 12 kleine Etüden. Die Übungen sind in den verschiedenen Tonarten bewusst fast baugleich geschrieben, um Grundbewegungsmuster in der jeweiligen Tonart anzulegen und zu automatisieren.

Danke an Gabriele Koenigsbeck, deren wunderbare "tierische Zeichungen" die kleine Etüdensammlung auflockern, so dass auch ernsthaftes Üben "tierisch" Spaß machen kann.

Virtuos Vol. 1 + Vol.2
Tägliche Basisübungen für fortgeschrittene Fagottisten

Vol.1 (C-Dur, F-Dur, G-Dur, B-Dur, D-Dur, Es-Dur)
Vol.2 (A-Dur, As-Dur, E-Dur, Des-Dur, H-Dur, Ges-Dur)
Jeden Tag zu trainieren ist für einen Sportler selbstverständlich. Auch für Fagottisten ist das der Weg, eine flüssige und „automatisierte“ Technik zu lernen.
Auf diesem Weg gibt es ein paar wichtige Punkte zu beachten. Lies diese Punkte immer wieder sorgfältig durch:
1) Spiele alle Übungen zunächst wirklich langsam!
2) Achte auf den Klang, den Luftfluss und die Finger. Die Finger sollen „schöne“, gleichmäßige und rhythmisierte Bewegungen machen.
3) Spiele die Übungen zunächst nach Noten, dann Stück für Stück auswendig. Übe auch nur im Kopf (mental) und stell Dir den Ablauf der Bewegungen vor.
4) Übe mit verschiedenen Artikulationen: zwei gebunden- zwei gestoßen; zwei gestoßen-zwei gebunden; verschiedene Bindungen. Übe mit Punktierungen.
5) Spiele die Übungen abwechselnd in verschiedenen Lautstärken, auch mit crescendo und decrescendo.
6) Übe mit Metronom und ohne Metronom (inneres Metronom).
Steigere das Tempo ganz allmählich und natürlich.
7) Sei wie ein Gärtner, der jeden Tag in seinen Garten geht und die Blumen gießt. Dann werden sie ganz natürlich wachsen. Nicht mit dem Traktor durch das Beet fahren.

8) Zu den Staccatoübungen: Die Zunge ist ein Muskel, der behutsam trainiert werden muss! Zunächst soll das Staccato schön und gut artikuliert klingen. Das ist das Wichtigste. Das Tempo entwickelt sich daraus Stück für Stück! Deshalb unterteilen sich die Übungen in Klangübungen, Lockerungsübungen, Zunge-Finger-Koordinationsübungen und Ausdauerübungen. Die Übungen sind für fortgeschrittene Schüler und Studienanfänger geschrieben. Baue daraus Dein tägliches Trainingsprogramm. Und Du wirst merken, dass diese Art Technik üben Spaß macht, weil der Erfolg gut hörbar ist.

Freche Mücke
für einen Fagottisten (ohne Fagott ...)

Wer kennt das nicht? Es ist Nacht und man möchte schlafen, wenn da nicht diese kleine, freche Mücke wäre...! Die Mücke habe ich in jener Nacht nicht mehr erwischt,
dafür ist die Idee zu diesem Solostück entstanden.
Fagott spielen braucht man bei Freche Mücke nicht. Dafür stehen zwei andere, wichtige Facetten des Fagottspiels im Vordergrund:
1. Der feine, differenzierte Umgang mit dem Fagottrohr: Die Mücke wird nur auf dem Fagottrohr gespielt. Durch das Ändern der Position des Rohres im Mund lassen sich
sogar Melodien spielen: weiter vorne = tiefer, weiter hinten = höher.
2. Das Schauspielern: Der Mensch wird nur pantomimisch dargestellt. Das erfordert zunächst vielleicht etwas Überwindung, stärkt aber das Selbstbewusstsein und den
Mut auf der Bühne, in Rollen zu schlüpfen.

Bearbeitungen

12 Duos KV 487 "Kegelduette"
von Wolfgang Amadeus Mozart
bearbeitet für zwei Fagotte

Selten gibt es zur Entstehung eines Musikstücks eine so hübsche Anekdote wie zu den Duos KV 487. Wolfgang Amadeus Mozart soll die zwölf Duos während eines Kegelabends komponiert haben. Und die Geschichte ist eigentlich zu schön, um ihr nicht Glauben zu schenken! Während seine normalsterblichen „Kegelbrüder“ voll auf damit beschäftigt waren, die neun Kegel zu treffen, hat Mozart nebenher zwölf kleine Meisterwerke komponiert. Wie viele Kegel er getroffen hat, ist leider nicht überliefert. Ebenso wenig weiß man, für welche Instrumente Mozart die Duos komponiert hat. Für zwei Hörner? Oder doch zwei Bassethörner? Sicher ist nur, dass Mozart die Duos 1786 geschrieben hat und sie alsbald den Beinamen „Kegelduette“ bekommen haben. Und auf jeden Fall eignen sie sich (mit kleinen Anpassungen) auch für zwei Fagotte - sowohl für den Unterricht, als auch zum Vorspielen.
(Mittelstufe, Tonumfang, KH bis g1)

James Hook Sonate F-Dur
für Fagott (Fagottino) und Klavier
bearbeitet nach den Flötensonaten

Die Sonate in F-Dur op. 99 von James Hook eignet sich hervorragend als erste viersätzige Fagottsonate für den Unterricht. Der Tonumfang (F bis d1) und die technischen Anforderungen entsprechen dem Schwierigkeitsgrad der unteren Mittelstufe. Hooks Sonate ist keine „trockene“ Musik, sondern wunderbar eingängig, voller schöner melodischer Einfälle. Obendrein ist die Sonate für das Fagott und das Klavier gleichermaßen dankbar zu spielen.

Henry Eccles Sonate Nr. 11 e-Moll
für Fagott und Basso continuo

bearbeitet nach der Geigensonata Nr. 11
Generalbaß: Siegfried Petrenz
(Schwiegrigkeitsgrad: obere Mittelstufe, Tonumfang E bis g2)

Georg Philipp Telemann Sonate e-Moll
für Fagott und Basso continuo

bearbeitet nach der Gambensonate
Generalbaß: Siegfried Petrenz
(Schwierigkeitsgrad: gut spielbare Tonart, aber anspruchsvoll)

Johann Sebastian Bach, Sonate F-Dur
BWV 1027

bearbeitet nach der Gambensonate
für Fagott und obligates Cembalo (Klavier)
(Schwierigkeitsgrad: gut spielbare Tonart, aber anspruchsvoll, Tonumfang: C bis c2)

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