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Die Klavierbegleitung ist auch für Fagott (in c) erhältlich.

Alle Stücke mit Klavier aus Band 1 und Band 2 sind in einem Heft zusammengefasst.
ACC. 1355 Lieder und Vortragsstücke für Fagott und Klavier

Fagottfitness Vol.2
Tägliche Tonleiter und Akkordübungen für die Mittelstufe
in Es-, A-, As- und E-Dur

Wer kennt das nicht? Etüden werden im Unterricht aufgegeben, aber sie werden zu Hause selten geübt. Denn oft sind sie viel zu lang und zu komplex. Dem möchte der Band "Fagott-Fitness" abhelfen. In kurzen, einfach strukturieren Übungen werden alle wichtigen Grundparameter des Fagottspiels trainiert: Tonleitern, Dreiklänge, Bindungen, Sprünge, Chromatik, Staccato, Triller, Luftführung, Halbloch- und Gabelgriffe. Der zweite Band unterteilt sich in vier Abschnitte: Es-Dur, A-Dur, As-Dur und E-Dur. Für jede Tonart gibt es 12 kleine Etüden. Die Übungen sind in den verschiedenen Tonarten bewusst fast baugleich geschrieben, um Grundbewegungsmuster in der jeweiligen Tonart anzulegen und zu automatisieren.

Danke an Gabriele Koenigsbeck, deren wunderbare "tierische Zeichungen" die kleine Etüdensammlung auflockern, so dass auch ernsthaftes Üben "tierisch" Spaß machen kann.

Virtuos Vol. 1 + Vol.2
Tägliche Basisübungen für fortgeschrittene Fagottisten

Jeden Tag zu trainieren ist für einen Sportler selbstverständlich. Auch für Fagottisten ist das der Weg, eine flüssige und „automatisierte“ Technik zu lernen. Auf diesem Weg gibt es ein paar wichtige Punkte zu beachten. Lies diese Punkte immer wieder sorgfältig durch:

1) Spiele alle Übungen zunächst wirklich langsam!
2) Achte auf den Klang, den Luftfluss und die Finger. Die Finger sollen „schöne“, gleichmäßige und rhythmisierte Bewegungen machen.
3) Spiele die Übungen zunächst nach Noten, dann Stück für Stück auswendig. Übe auch nur im Kopf (mental) und stell Dir den Ablauf der Bewegungen vor.
4) Übe mit verschiedenen Artikulationen: zwei gebunden- zwei gestoßen; zwei gestoßen-zwei gebunden; verschiedene Bindungen. Übe mit Punktierungen.
5) Spiele die Übungen abwechselnd in verschiedenen Lautstärken, auch mit crescendo und decrescendo.
6) Übe mit Metronom und ohne Metronom (inneres Metronom).
Steigere das Tempo ganz allmählich und natürlich.
7) Sei wie ein Gärtner, der jeden Tag in seinen Garten geht und die Blumen gießt. Dann werden sie ganz natürlich wachsen. Nicht mit dem Traktor durch das Beet fahren.

8) Zu den Staccatoübungen: Die Zunge ist ein Muskel, der behutsam trainiert werden muss! Zunächst soll das Staccato schön und gut artikuliert klingen. Das ist das Wichtigste. Das Tempo entwickelt sich daraus Stück für Stück! Deshalb unterteilen sich die Übungen in Klangübungen, Lockerungsübungen, Zunge-Finger-Koordinationsübungen und Ausdauerübungen. Die Übungen sind für fortgeschrittene Schüler und Studienanfänger geschrieben. Baue daraus Dein tägliches Trainingsprogramm. Und Du wirst merken, dass diese Art Technik üben Spaß macht, weil der Erfolg gut hörbar ist.

AMERIKA
für Fagottquartett + Kontrafagott

Willkommen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten! Welcome to Amercia! Vier Punkte haben wir für unsere Reise ausgewählt. Hollywood: Wir lauschen einem Filmkomponisten bei seiner Arbeit. Dann der Grand Canyon: mächtig und stolz! Weiter geht es nach Tennessee, der Heimat folkloristischer Musik: Sail Away Ladies. Schließlich das Finale: New York, Schmelztiegel verschiedenster Musikstile, faszinierend und vibrierend.

Freche Mücke
für einen Fagottisten (ohne Fagott ...)

Wer kennt das nicht? Es ist Nacht und man möchte schlafen, wenn da nicht diese kleine, freche Mücke wäre...! Die Mücke habe ich in jener Nacht nicht mehr erwischt, dafür ist die Idee zu diesem Solostück entstanden.

Fagott spielen braucht man bei Freche Mücke nicht. Dafür stehen zwei andere, wichtige Facetten des Fagottspiels im Vordergrund:

1. Der feine, differenzierte Umgang mit dem Fagottrohr: Die Mücke wird nur auf dem Fagottrohr gespielt. Durch das Ändern der Position des Rohres im Mund lassen sich sogar Melodien spielen: weiter vorne = tiefer, weiter hinten = höher.

2. Das Schauspielern: Der Mensch wird nur pantomimisch dargestellt. Das erfordert zunächst vielleicht etwas Überwindung, stärkt aber das Selbstbewusstsein und den Mut auf der Bühne, in Rollen zu schlüpfen.

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@ by Oliver Hasenzahl 2016 / fagottinoschule. de